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Schematische
Darstellung der Verlaufsfolientypen
Die schematische Darstellung der Folien dient nur zur Veranschaulichung
des Verlaufs und kann nicht die exakten Standardschwankungen wiedergeben!
Empfindlichkeitsklassen der Verlaufsfolien
100/400 bzw. 100/400/100
Dr. Goos-
Differential +

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Dr. Goos-
Plus-Minus-Plus
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Anwendungsbereiche:
LWS a.p., Übergang LWS/BWS a.p., HWS, Ganzwirbelsäule, Oberschenkel,
Hüftgelenk.
Ausgleichsfolie mit in Längsrichtung stufenlos differenziert
verlaufendem Verstärkungsgrad: je nach Format drei bzw. zwei
gleitend ineinander übergehende Verstärkungsbereiche (also
kein linearer Verlauf!) passen sich den mittleren Absorptionsdifferenzen
des Aufnahmeobjektes an. Formate:
18 x 43 cm
20 x 40 cm
30 x 90 cm
30 x 120 cm Weitere Formate
auf Anfrage. |
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Anwendung:
Bei seitlicher BWS. Doppelverlauf, stufenloser Übergang ohne
Trennfuge. Im oberen Plus-Teil höhere Verstärkung als im
unteren. Formate:
18 x 43 cm
20 x 40 cm
15 x 40 cm |
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Allgemeine Angaben
Unsere jahrzehntelangen wissen-schaftlichen und praktischen Erfahrungen
auf dem Gebiet der Fluoreszenzstoffe, der Herstellung von Verstärkungsfolien
und ihrer Anwendung in der Röntgenpraxis, gewährleisten
Ihnen (angepasst an den jeweiligen Verwendungszweck) ein Höchstmaß
an Scharfzeichnung und Verstärkung, zuverlässige Gleichmäßigkeit
und Stabilität. Alle Fortschritte auf dem Foliengebiet werden
bei unseren seit fast 40 Jahren in der ganzen Welt bewährten
Verstärkungsfolien verwertet – zu Ihrem Vorteil!
Vertrauen Sie unserer Erfahrung! Die Abhängigkeit der Folieneigenschaften,
welche für die Bildgüte maßgebend sind, wie Verstärkungsfaktor,
Auflösungsvermögen und Kontrast, hängen in so starkem
Maße von den Objekteigenschaften und der Qualität der Strahlung
ab, dass wir auf genaue Kurvendarstellung und Daten verzichten. Filterung
(Vorfilterung und Patientenabsorption) der verschiedenen Wellenlängen,
verschiedene Film-schwärzungen, Streuungen usw. können solche
Werte so entscheidend verändern, dass exakte Zahlenangaben über
Folien für Vergleiche unter den Aufnahmebedingungen am Patienten
schwer möglich sind und für die Praxis meist wenig Bedeutung
haben. |
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